Wenn Tiere leiden, sehen wir nicht weg. Wir bekämpfen und machen öffentlich was man ihnen antut.

Dabei ist die Kamera unser mächtigstes Werkzeug im Einsatz für Tierrechte, gegen Tierqual und Tierausbeutung!

Ansprechpartner

Team

  • Mike
  • Lukas

Was wir tun

Dokumentation
Wir dokumentieren die Zustände in der industriellen Tierhaltung und geben unsere Fotos, Videos und sonstigen Rechercheegebnisse an die Medien weiter. Mit unseren Bildern wollen wir die VerbraucherInnen aufklären und zeigen, 
unter welchen schrecklichen Bedingungen Tiere in deutschen Massentierhaltungen leiden müssen.

Privatpersonen, Züchter und Händler halten Tiere nicht selten unter grausamen Umständen. Oder sie quälen bzw. vernachlässigen sie. Auch dagegen gehen wir vor, filmen und fotografieren das Unrecht und versuchen, dieses Tierleid zu beenden. Wir schalten die Behörden ein und übergeben ihnen unser Beweismaterial und tun alles um die Tiere aus diesen Haltungen rauszuholen!

Wer Tiere quält oder kommerziell ausbeutet, scheut nichts mehr als die Öffentlichkeit. Daher ist die Kamera unsere wichtigste, mächtigste Waffe im Kampf gegen das menschengemachte Tierelend in dieser Welt.


Aufklären
Wir halten Vorträge, machen Infostände, informieren die Presse und stehen immer allen Interessierten Rede und Antwort. Nicht selten stoßen wir dabei auf verwunderte Menschen, die z. B. davon ausgehen, dass es in Deutschland keine Käfighaltung für sog. Legehennen mehr gibt / dass es verboten ist, ein 110 kg schweres Schwein auf nur 0,75 Quadratmetern zu halten / dass Kälber nach der Geburt bei ihren Müttern bleiben / dass es den Tieren in der Biolandwirtschaft bedeutend besser geht. Natürlich können wir nicht davon ausgehen, dass jeder daraus die selben Konsequenzen zieht wie wir. Aber wir freuen uns über jeden Menschen, der vielleicht sein Konsumverhalten überdenkt oder einfach ein wenig sensibler für die Sache der Tiere wird.

Tiere retten
Wann immer es geht retten wir Tiere und suchen ein Zuhause für sie. Hunde, Katzen, Pferde, Hühner, Enten... Leider immer in dem Bewusstsein, dass es letztlich nur wenige waren, dass wir bei vielen Rettungseinsätzen hunderte oder tausende Leidensgenossen zurücklassen mussten und dass es uns niemals gelingen wird, alle zu retten. Trotzdem machen wir weiter - denn jedes Leben zählt.

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