tierretter.de e.V. hat im Juni 2017 in einem hauptsächlich legal agierenden Schweinezuchtbetrieb die Zustände dokumentiert, um auf das unendliche Leid der Schweine unter gesetzeskonformen Bedingungen aufmerksam zu machen. Weiter lesen
Am 07.04.2017 berichtete ARD - Brisant über die Zustände in Kaninchenmastbetrieben und nutzte dazu auch unsere Aufnahmen aus Deutschland. Hier seht ihr noch einmal unsere Recherche-Ergebnisse... Weiter lesen
Gestern war also "Welt-Vegan-Tag" - mit Sicherheit ein guter Anlass um über Veganismus und die Gründe dafür zu berichten und diese zu erklären. Und es funktioniert: Viele Medien berichteten darüber und nahmen den Tag zum Anlass dafür. Weiter lesen
Es ist verrückt und widersinnig - hätten wir am Rande der Autobahn eine menschliche Hand anstatt einem Schweinefuß gefunden, dann hätten wir, wie wahrscheinlich auch alle anderen Menschen, die Kripo angerufen. Weiter lesen
Tierretter.de überscheitet bei seiner Arbeit vermeintliche juristische Grenzen und filmt heimlich in den Ställen der tierausbeutenden Industrie. Das sei ‚Einbruch‘ oder Hausfriedensbruch und Tierbefreiungen seien Diebstahl heißt es von der Gegenseite. Einzelne Bauern werden an einen ‚Pranger‘ gestellt - und dabei laufe in der Landwirtschaft ja alles nach höchsten Tierschutzgesetzen ab sagt die Industrie. Weiter lesen
Anfang Juli machten Aktivist*innen von tierretter.de einige Fotos auf einem Hof, der Bullen zur Mast züchtet. Diese Tiere werden getötet und dann vor Ort in einem Hofladen vermarktet. Ein klassischer ‚Bauer von nebenan‘ Weiter lesen
Den Betrieb, dem diese Aufnahmen entstammen haben wir zeitnah nach der Erstellung der Aufnahmen, bei den zuständigen Veterinärbehörden gemeldet. Bei der Kommunikation stellte sich heraus, dass gegen den Betrieb bereits Strafanzeigen laufen. Weiter lesen
"Die Milchpreise sind so niedrig, dass viele um ihre Existenz fürchten." titeln gerade die Tageszeitungen. Weiter lesen
Dieses Argument fällt fast zwangsläufig irgendwann, wenn über die Nutzung von Tieren in unserer Gesellschaft und dem Ablehnen bzw. dem Verteidigen vom Konsum tierischer Produkte diskutiert wird. Weiter lesen
Ihr wisst, dass wir für reformistische Forderungen oder Gesetzesänderungen nichts weiter als Kritik übrig haben. Warum zeigt sich an der aktuell beschlossenen Gesetzesänderung zum Thema Anbindehaltung eindeutig. Weiter lesen
Im Kreis Cloppenburg, einer der Landkreise mit besonders vielen Intensivtierhaltungen, wurde nun eine Bilanz zu Kontrollen der Veterinärbehörden veröffentlicht. Weiter lesen
Gestern hat einer unserer Aktivisten einen Vortrag über den angeblichen Nutzungsanspruch des Menschen auf 'landwirtschaftliche Nutztiere' und was das für die Tiere bedeutet gehalten. Weiter lesen
Die Pelzfarm in Rahden ist auch 2016 immer noch (illegal) in Betrieb. Diese Bilder sollten aufs neue eindrücklich zeigen, wie wichtig es ist, dass wir nicht nur diese Produkte nicht kaufen, sondern auch Menschen auf der Straße auf dieses Leid aufmerksam machen. Auch wenn es aktuell seitens der Politik eine Anstrengungen gibt Pelzfarmen genrell zu verbieten, wird solange Pelz produziert, wie Menschen ihn tragen. Und wenn er nicht in Deutschland produziert wird, dann woanders. Weiter lesen
Anfang 2016 erhielten wir nun einen weiteren Hinweis auf einen kleineren Stall mit ‚Milch’kühen in Nordrhein-Westfalen. Es ist ein kleinerer Betrieb, knapp 100 Tiere, mitten im Dorf. Besonders angesichts der Reaktionen auf unsere letzte Veröffentlichung in Bezug auf Milch, die unsere Videoaufnahmen als Ausnahme betitelten oder die Zustände auf die Größe des Betriebs zurückführen wollten, zeigt sich: Die Größe des Betriebs hat keine bzw. kaum Konsequenzen für das einzelne Tier. Rutschiger Spaltenboden bleibt rutschiger Spaltenboden, ausgebrannte Hörner bleiben ausgebrannte Hörner, die Wegnahme der Kälber direkt nach der Geburt bleibt die Wegnahme der Kälber direkt nach der Geburt - die Größe des Betriebs ändert nichts an den grausamen grundlegenden ‚Haltungsbedingungen‘. Weiter lesen
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