Neben Ansitz- oder Gesellschaftsjagden stellen viele Jäger*innen in ihren Jagdrevieren zudem Fallen auf. Dies stellt eine besonders heimtückische Art des Jagens dar. Tiere werden durch Köder z.B. in eine Durchlauffalle gelockt und dann schlagen alle Ein- und Ausgänge zu. Sobald der Jäger an der Falle erscheint, erschießt er in der Regel das gefangene Tier, dass keine Chance zur Flucht hat. Weiter lesen
Anfang Oktober wurden tierretter.de diese Aufnahmen zugespielt. Selbst eine erste oberflächliche Sichtung ergibt, dass was hier zu sehen ist, ist illegal! Laut EU-Verordnung dürfen nur transportfähige Tiere verladen werden. Weiter lesen
Solltet auch ihr solche Tierhaltungen sehen - meldet diese bitte ebenfalls bei den zuständigen Behörden. Solltet ihr Hilfe beim Einschätzen brauchen, ob eine Haltung rechtswidrig ist oder nicht - schreibt uns gerne eine Mail an: missstand@tierretter.de Weiter lesen
tierretter.de e.V. hat im Juni 2017 in einem hauptsächlich legal agierenden Schweinezuchtbetrieb die Zustände dokumentiert, um auf das unendliche Leid der Schweine unter gesetzeskonformen Bedingungen aufmerksam zu machen. Weiter lesen
Am 07.04.2017 berichtete ARD - Brisant über die Zustände in Kaninchenmastbetrieben und nutzte dazu auch unsere Aufnahmen aus Deutschland. Hier seht ihr noch einmal unsere Recherche-Ergebnisse... Weiter lesen
Durch einen anonymen Hinweis wurde einer unserer Ermittler vor einigen Wochen auf eine private Hundezucht im Kreis Gütersloh aufmerksam, wir berichteten. Was er dort vorgefunden hat bestätige nicht nur die Meldung, die Zustände waren noch weit schlimmer als beschrieben. Weiter lesen
Der beißende Gestank von Ammoniak, der Gitterboden schneidet sich in die zarten Pfoten, eine Mutter sitzt neben seinem toten Kind. Die Zustände in dieser Kaninchenmast sind grausam und ein Sinnbild für die gesamte Tierausbeutung in Deutschland. Arteigene Triebe? Die Tiere haben sie, können sie aber nicht im Geringsten ausleben. Die Bilder aus Kaninchenmastbetrieben rufen dabei häufig besonders starke Emotionen hervor. Aber warum ist das so? Um auf das Leid der Kaninchen aufmerksam zu machen hat tierretter.de e.V. in zwei Betrieben die aktuellen Zustände dokumentiert. Weiter lesen
Anfang Juli machten Aktivist*innen von tierretter.de einige Fotos auf einem Hof, der Bullen zur Mast züchtet. Diese Tiere werden getötet und dann vor Ort in einem Hofladen vermarktet. Ein klassischer ‚Bauer von nebenan‘ Weiter lesen
tierretter.de wird da aktiv, wo Tiere leiden. Ein Hauptaugenmerk unserer Arbeit legen wir dabei auf Recherchen in sogenannten Nutztierhaltungen, wo Tiere für rein menschliche Zwecke gezüchtet, eingesperrt und getötet werden. Erfahren wir beispielsweise über Informant_innen von schlimmen Tierhaltungen bei Privatpersonen oder sogar von Animal-Hoarding-Fällen, dann werden wir auch dort aktiv. Weiter lesen
Pferde gehören zu einer der Tierarten, die sehr und in vielen Unterschiedlichen Formen missbraucht werden. Bei Ponykarussellen müssen sie über Stunden hinweg wieder und wieder im Kreis laufen. Im Zirkus werden sie durch die Gegend gekarrt, um abends in einer Manege letztlich ebenfalls im Kreis zu laufen. Auf Rennbahnen oder Turnieren werden sie zu Höchstleistungen gezwungen, die sich dann der 'Reiter' auf die Fahne schreibt. Weiter lesen
Den Betrieb, dem diese Aufnahmen entstammen haben wir zeitnah nach der Erstellung der Aufnahmen, bei den zuständigen Veterinärbehörden gemeldet. Bei der Kommunikation stellte sich heraus, dass gegen den Betrieb bereits Strafanzeigen laufen. Weiter lesen
Im Kreis Cloppenburg, einer der Landkreise mit besonders vielen Intensivtierhaltungen, wurde nun eine Bilanz zu Kontrollen der Veterinärbehörden veröffentlicht. Weiter lesen
Anfang 2016 erhielten wir nun einen weiteren Hinweis auf einen kleineren Stall mit ‚Milch’kühen in Nordrhein-Westfalen. Es ist ein kleinerer Betrieb, knapp 100 Tiere, mitten im Dorf. Besonders angesichts der Reaktionen auf unsere letzte Veröffentlichung in Bezug auf Milch, die unsere Videoaufnahmen als Ausnahme betitelten oder die Zustände auf die Größe des Betriebs zurückführen wollten, zeigt sich: Die Größe des Betriebs hat keine bzw. kaum Konsequenzen für das einzelne Tier. Rutschiger Spaltenboden bleibt rutschiger Spaltenboden, ausgebrannte Hörner bleiben ausgebrannte Hörner, die Wegnahme der Kälber direkt nach der Geburt bleibt die Wegnahme der Kälber direkt nach der Geburt - die Größe des Betriebs ändert nichts an den grausamen grundlegenden ‚Haltungsbedingungen‘. Weiter lesen
Viele Konsument*innen rechtfertigen ihren Fleischverzehr damit, dass sie Fleisch aus ‚artgerechter Haltung‘ oder von ‚dem Bauern nebenan‘ kaufen würden. tierretter.de hat im Januar 2016 bei einem dieser Bauern von nebenan recherchiert: der Boden ist bedeckt mit Kot & Urin und nicht einmal eine funktionierende Trinkwasserversorgung für die Tiere gibt es, viele Tiere auf engem Raum, ein stickiger enger Stall. Weiter lesen
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