Wenn es um die grausamen Zustände in der Nutztierhaltung geht, kommt immer wieder die Frage auf, wer denn nun eigentlich die Verantwortung dafür trägt. Sind es die Verbraucher*innen, die tierische Produkte konsumieren? Sind es die Supermärkte, die diese Produkte verkaufen? Sind es die tierhaltenden Bäuerinnen und Bauern? Oder ist es die Politik, die die Zustände ignoriert, nicht nachhaltig verfolgt oder abstellt und am Ende die grundsätzliche Gewalt, denen Tiere in unserer Gesellschaft ausgesetzt sind, sogar legitimiert und legalisiert? Weiter lesen
Im Juni 2017 haben wir aktuelles Videomaterial aus einer Schweinezucht im Landkreis Harz veröffentlicht - die Presse hat berichtet. Hier sammeln wir einige Berichte zu unserer Veröffentlichung. Weiter lesen
tierretter.de e.V. hat im Juni 2017 in einem hauptsächlich legal agierenden Schweinezuchtbetrieb die Zustände dokumentiert, um auf das unendliche Leid der Schweine unter gesetzeskonformen Bedingungen aufmerksam zu machen. Weiter lesen
Wir sind total platt... Die wunderbaren Menschen von Laufen gegen Leiden e.V. & Gutenachtlauf "Laufen gegen Leiden e.V." haben sich die Füsse wundgelaufen und unglaubliche 6400€ für uns gesammelt! Weiter lesen
… zumindest mit echten toten Gänsen. Denn nachdem sich die beiden Gänsereitervereine in Bochum jahrelang als einzige beiden Vereine dagegen gewehrt haben, in Zukunft Atraoppen anstatt Leichen zu verwenden, haben sie im Frühjahr 2017 endlich verkündet in Zukunft ebenfalls keine echten toten Gänse mehr zu verwenden. Weiter lesen
Karneval, Fasching, Fasnacht - können Traditionen und Brauchtümer Rechtfertigung für Tierquälerei sein? Besonders in der fünften Jahreszeit stellt sich diese Frage erneut. Während hunderttausende zu den Festtagsumzügen stürmen um zu feiern, leiden in den Zügen hunderte Tiere - genauer gesagt Pferde, die entweder geritten werden und Kutschen oder Kanonen ziehen. In Bochum verteidigen derweil zwei sogenannte Gänsereitervereine einen barbarischen Brauch. Weiter lesen
Tiere suchen ein Zuhause auf WDR berichtet am 30.04.2017 ab 18:15 Uhr über dieses Thema. Sowohl die Karnevalisten als auch Tierschützer*innen und Tierrechtler*innen kommen dabei zu Wort. Weiter lesen
Am Freitag den 07.April wurde tierretter.de e.V. zu einem Vortrag in die Offene Schule Köln eingeladen. Die Unterstufe der Gesamtschule veranstaltete einen Aktionstag unter dem Motto „Menschen mit Mut“. Weiter lesen
Am 07.04.2017 berichtete ARD - Brisant über die Zustände in Kaninchenmastbetrieben und nutzte dazu auch unsere Aufnahmen aus Deutschland. Hier seht ihr noch einmal unsere Recherche-Ergebnisse... Weiter lesen
Die Falle, auf die wir aufmerksam wurden, ist eine sogenannte Kofferfalle und damit fast überall legal. Dieser Fallentyp wird zum Fangen von Säugetieren verwendet, kann aber auch zum (dann illegalen) Fangen von Greifvögeln oder anderen Vögeln verwendet werden. Weiter lesen
Wir wurden in Münster auf eine illegale Vogelhaltung im Garten eines Hofes aufmerksam gemacht. Eine Elster wurde dort in einer kleinen Voliere eingesperrt - kaum Möglichkeit zum Fliegen, für das Tier, dass die Freiheit gewöhnt ist, eine absolute Quälerei. Am Außengitter wurde zudem eine sogenannte Kastenfalle angebracht. Das ließ vermuten, dass die Elster als Köder für andere Tiere dienen sollte, damit diese in die Falle laufen. Weiter lesen
An dieser Stelle möchten wir uns einerseits sehr herzlich bei Laufen gegen Leiden bedanken und die Gelegenheit nutzen euch das Projekt vorzustellen. Vielleicht gefällt ja dem einen oder anderen die Idee und will in Zukunft mitmachen! Weiter lesen
Ende 2016 erfuhr eines unserer Mitglieder von Bekannten, dass etwas unweit der Stadt ein verletzter Turmfalke gesichtet wurde. Mit Kescher und Box konnte das Tier glücklicherweise direkt eingefangen und zur nächstgelegenen Tierklinik gefahren werden. Weiter lesen
Um unsere Aufklärung im nächsten Jahr anschaulicher gestalten zu können, sind wir auf der Suche nach Videomaterial von Tieren, die von dem Silvesterkrach beeinträchtigt werden und verängstigt, sind um im nächsten Jahr daraus einen Aufklärungsfilm zu erstellen. Denn Worte können viel bewirkten, die direkten Auswirkungen als Bilder zu sehen hat eine noch viel stärkere Wirkung. Weiter lesen
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