Warum es ein Widerspruch ist, zum „Fest der Liebe“ durch das Festtagsessen unendliches Leiden zu verursachen, haben wir bereits beschrieben. Heute ist die Zeit der Alternativen! Wir haben ein Menü zusammengestellt, das nicht nur sehr gut schmeckt, sondern für das auch kein Tier leiden musste. Weiter lesen
Leider vergessen die Menschen dabei, dass es gerade zum sogenannten „Fest der Liebe“ ein paradoxer Widerspruch ist Fleisch oder andere tierische Produkte zu verzehren. Weiter lesen
Der Beitrag möchte der Frage auf den Grund gehen, wie Vereine mit Bildern - sowohl mit schlimmen, als auch mit positiven - arbeiten und diese für ihre Arbeit für die Tiere verwenden. Weiter lesen
Der beißende Gestank von Ammoniak, der Gitterboden schneidet sich in die zarten Pfoten, eine Mutter sitzt neben seinem toten Kind. Die Zustände in dieser Kaninchenmast sind grausam und ein Sinnbild für die gesamte Tierausbeutung in Deutschland. Arteigene Triebe? Die Tiere haben sie, können sie aber nicht im Geringsten ausleben. Die Bilder aus Kaninchenmastbetrieben rufen dabei häufig besonders starke Emotionen hervor. Aber warum ist das so? Um auf das Leid der Kaninchen aufmerksam zu machen hat tierretter.de e.V. in zwei Betrieben die aktuellen Zustände dokumentiert. Weiter lesen
Warum es ein Widerspruch ist, zum „Fest der Liebe“ durch das Festtagsessen unendliches Leiden zu verursachen, haben wir bereits beschrieben. Heute ist die Zeit der Alternativen! Wir haben ein Menü zusammengestellt, das nicht nur sehr gut schmeckt, sondern für das auch kein Tier leiden musste. Weiter lesen
Die gesamte Familie kommt zusammen, die Räumlichkeiten sind „festlich“ geschmückt, es wird gelacht & sich gegenseitig beschenkt. Viele Familien feiern am 24. Dezember das sogenannte Fest der Liebe - „Weihnachten“. Das Festessen, sei es ein umfangreiches Menü oder konventionelle Hausmannskost, nimmt dabei einen festen Bestandteil der Familientradition ein. Leider vergessen die Menschen dabei, dass es gerade zum sogenannten „Fest der Liebe“ ein paradoxer Widerspruch ist Fleisch oder andere tierische Produkte zu verzehren. Weiter lesen
Vor wenigen Tagen kontaktierten uns zwei Jugendliche und baten uns um Hilfe wegen vermeintlichen Maulwurfbabies in Münster. Thora, von tierretter.de war in der Nähe und machte sich direkt auf den Weg. Weiter lesen
Ende Juli wurde uns von besorgten Einwohner*innen aus Münster-Hiltrup ein Schwan mit einem vermeintlich defekten Flügel gemeldet. Das Tier befand sich in einem Kanal und es war nicht klar, ob es sich eventuell um einen gebrochenen Flügel handeln könnte. Wir haben den ausgewachsenen Schwan eingefangen und zu einem Tierarzt gebracht um seinen Gesundheitszustand feststellen zu lassen. Weiter lesen
Dem Team von tierretter.de wurde von Spaziergängern ein Gelände in Hamm (NRW) gemeldet, auf dem unter anderem Pferde, Katzen, Meerschweinchen und Kaninchen gehalten werden sollen, teilweise unter unhaltbaren Zuständen. Weiter lesen
Auf eine schlechte Hundehaltung im Kreis Warendorf wurden wir von Informanten hingewiesen. Ein erster Besuch bestätigte diese Vorwürfe: zwei Hunde leben in einem vollkommen verdrecktem Zwinger, ein dritter Hund war in einem alten Rinderstall eingesperrt Weiter lesen
Vor wenigen Wochen sind wir auf eine illegale Zwingerhaltung im Kreis Gütersloh aufmerksam geworden und zeigten diese umgehend an. Immer wieder zeigen wir Tierhaltungen in diesem Landkreis an und das, dank der positiven Zusammenarbeit mit dem zuständigen Veterinäramt, meist erfolgreich. Weiter lesen
Vor wenigen Tagen bekamen wir einen Anruf einer besorgten Tierfreundin. Sie berichtete von der Hühnerhaltung einer Bekannten, die aufgegeben wurde. Lediglich ein Hahn blieb zurück, und der solle jetzt getötet werden. Weiter lesen
Jährlich verunglücken auf deutschen Straßen ca. 500.000 Tiere. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist die Gefahr besonders groß. Das Tier zahlt eine Kollision mit einem Auto fast immer mit dem Leben. Aber auch für die FahrerInnen ist ein solcher Zusammenstoß nicht ungefährlich. Immer wieder sterben auch Menschen bei plötzlichen Ausweichmanövern oder Frontalkollisionen mit großen Tieren. Weiter lesen
Seit Jahren treibt im thüringischen Unstrut-Hainich-Kreis ein skrupelloser Pferdehändler sein Unwesen. Wahrscheinlich kauft dieser auch kranke Pferde billig auf einem holländischen Pferdemarkt ein, um die Tiere kurzfristig gesund zu „spritzen“ und sie dann unter Vorspiegelung falscher Tatsachen an seine ahnungslosen Kunden zu verkaufen. Weiter lesen
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