Warum es ein Widerspruch ist, zum „Fest der Liebe“ durch das Festtagsessen unendliches Leiden zu verursachen, haben wir bereits beschrieben. Heute ist die Zeit der Alternativen! Wir haben ein Menü zusammengestellt, das nicht nur sehr gut schmeckt, sondern für das auch kein Tier leiden musste. Weiter lesen
Die gesamte Familie kommt zusammen, die Räumlichkeiten sind „festlich“ geschmückt, es wird gelacht & sich gegenseitig beschenkt. Viele Familien feiern am 24. Dezember das sogenannte Fest der Liebe - „Weihnachten“. Das Festessen, sei es ein umfangreiches Menü oder konventionelle Hausmannskost, nimmt dabei einen festen Bestandteil der Familientradition ein. Leider vergessen die Menschen dabei, dass es gerade zum sogenannten „Fest der Liebe“ ein paradoxer Widerspruch ist Fleisch oder andere tierische Produkte zu verzehren. Weiter lesen
Vor wenigen Tagen kontaktierten uns zwei Jugendliche und baten uns um Hilfe wegen vermeintlichen Maulwurfbabies in Münster. Thora, von tierretter.de war in der Nähe und machte sich direkt auf den Weg. Weiter lesen
Ende Juli wurde uns von besorgten Einwohner*innen aus Münster-Hiltrup ein Schwan mit einem vermeintlich defekten Flügel gemeldet. Das Tier befand sich in einem Kanal und es war nicht klar, ob es sich eventuell um einen gebrochenen Flügel handeln könnte. Wir haben den ausgewachsenen Schwan eingefangen und zu einem Tierarzt gebracht um seinen Gesundheitszustand feststellen zu lassen. Weiter lesen
Dem Team von tierretter.de wurde von Spaziergängern ein Gelände in Hamm (NRW) gemeldet, auf dem unter anderem Pferde, Katzen, Meerschweinchen und Kaninchen gehalten werden sollen, teilweise unter unhaltbaren Zuständen. Weiter lesen
Auf eine schlechte Hundehaltung im Kreis Warendorf wurden wir von Informanten hingewiesen. Ein erster Besuch bestätigte diese Vorwürfe: zwei Hunde leben in einem vollkommen verdrecktem Zwinger, ein dritter Hund war in einem alten Rinderstall eingesperrt Weiter lesen
Vor wenigen Wochen sind wir auf eine illegale Zwingerhaltung im Kreis Gütersloh aufmerksam geworden und zeigten diese umgehend an. Immer wieder zeigen wir Tierhaltungen in diesem Landkreis an und das, dank der positiven Zusammenarbeit mit dem zuständigen Veterinäramt, meist erfolgreich. Weiter lesen
Vor wenigen Tagen bekamen wir einen Anruf einer besorgten Tierfreundin. Sie berichtete von der Hühnerhaltung einer Bekannten, die aufgegeben wurde. Lediglich ein Hahn blieb zurück, und der solle jetzt getötet werden. Weiter lesen
Jährlich verunglücken auf deutschen Straßen ca. 500.000 Tiere. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist die Gefahr besonders groß. Das Tier zahlt eine Kollision mit einem Auto fast immer mit dem Leben. Aber auch für die FahrerInnen ist ein solcher Zusammenstoß nicht ungefährlich. Immer wieder sterben auch Menschen bei plötzlichen Ausweichmanövern oder Frontalkollisionen mit großen Tieren. Weiter lesen
Seit Jahren treibt im thüringischen Unstrut-Hainich-Kreis ein skrupelloser Pferdehändler sein Unwesen. Wahrscheinlich kauft dieser auch kranke Pferde billig auf einem holländischen Pferdemarkt ein, um die Tiere kurzfristig gesund zu „spritzen“ und sie dann unter Vorspiegelung falscher Tatsachen an seine ahnungslosen Kunden zu verkaufen. Weiter lesen
Gerade in ländlichen Gebieten sehen wir auf Höfen oft Hunde in Zwingerhaltungen. Die Hunde, die in diesen Zwingern leiden müssen, werden als billige Alarmanlagen zum Schutz des Hofes oder als Jagdhunde missbraucht. Leider ist die Haltung von Hunden in Zwingern generell nicht untersagt. Weiter lesen
Kurz nach Weihnachten entdeckte ein Mitarbeiter von tierretter.de diesen Schafbock auf einer Weide in Bornhöved in Schleswig-Holstein. Dem Tier wurde offensichtlich ein großer Kalksandstein um den Hals gebunden, die Gründe dafür bleiben völlig unklar. Weiter lesen
Die Haltung von Hunden an der Kette ist nach der Tierschutzhundeverordnung in Deutschland (zum Glück) gesetzlich verboten. Mitte November hat uns ein Vereinsmitglied gleich auf zwei solcher illegalen Kettenhundehaltungen im Kreis Warendorf in Nordrhein-Westfalen hingewiesen. Weiter lesen
Vor wenigen Tagen bekamen wir einen Hilferuf einer besorgten Tierfreundin: Auf einer teils überschwemmten Wiese stehen mehrere Schafe. Ein Tier der Herde hätte gerade mehrere Lämmer geboren. Von diesen Lämmern sei eines bereits verstorben, Raben würden sich über den Kadaver her machen. Tierretter Patrick Sabatkiewicz fuhr umgehend zur angegebenen Adresse und war entsetzt über die Herz- und Verantwortungslosigkeit des Züchters. Weiter lesen
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